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Der Vorstand des SSV 07 Wuppertal-Sudberg e.V. legt für den eingeschränkten Trainingsbetrieb ab dem 01. Juni 2020

 

folgende organisatorisch und hygienisch einzuhaltenden Regelungen fest:


1) Am Eingangstor stellen die im aktuell geltenden Trainingsplan gekennzeichneten Mannschaften eine volljährige Person, die das Betreten und Verlassen der Sportanlage der beiden parallel trainierenden Mannschaften durchgehend wie folgt zu regeln haben:


a. Der Zugang soll jeweils einzeln durch den ausgeschilderten Eingang am großen Tor, unter Einhaltung der Abstandsregelungen erfolgen. Von dort aus ist der Kunstrasen unmittelbar von der rechten Seite aus zu betreten.


b. Beim Betreten und Verlassen der Sportanlage sind die Hände zu desinfizieren.


c. Ein Elternteil darf die Sportanlage nur in Begleitung von Kindern bis zu einem Alter von 12 Jahren betreten.


d. Zur Anwesenheitskontrolle haben sich alle Spieler und Eltern in eine von den jeweiligen Trainern vorbereitenden Unterschriftenliste/Gesundheitserklärung einzutragen. Die Unterlagen sind unmittelbar der Jugendleitung per WhatsApp weiterzuleiten, sowie im Original in den Briefkasten im Schiedsrichterraum zu werfen.


e. Alle weiteren Besucher der Sportanlage bzw. der verpachteten Gaststätte haben sich ebenfalls in eine Anwesenheitsliste einzutragen. Diese liegt beim Pächter aus


f. Sofern alle Trainingsteilnehmer eingetroffen sind, ist das Eingangstor geschlossen zu halten.


g. Die Sportanlage ist über den ausgeschilderten Durchgang, zwischen Umkleidekabinen und Grillstand zu verlassen.


2) Auf der Sportanlage ist grundsätzlich eine Mund-/Nasenmaske zu tragen und die geltenden Abstandsregelungen sind einzuhalten.


3) Die Maskenpflicht entfällt ausschließlich ab dem Zeitpunkt des Betretens des Kunstrasens.


4) Eine Trainingseinheit dauert maximal 75 Minuten. Zwischen den Trainingseinheiten sollen jeweils 15 Minuten Abstand sein.


5) Der Trainingsbetrieb findet pro Mannschaft mit maximal 10 Spielern statt.
Die jeweiligen Trainer sind abschließend für die Einhaltung dieser Regeln verantwortlich. Hierbei sollen den Kindern und Jugendlichen für die vorgeschriebenen Abläufe auf und neben dem Platz klare Ansagen gemacht werden. Die Trainer können dabei von explizit benannten Elternteilen unterstützt werden.


6) Im Ballraum darf sich immer nur ein Trainer alleine aufhalten.


7) Alle genutzten Trainingsmaterialien sind nach der Nutzung durch die jeweilige Mannschaft zu desinfizieren.


8) Die Umkleidekabinen dürfen zeitgleich von maximal drei Personen genutzt werden. Der Mindestabstand von 1,50 Metern ist einzuhalten.


9) Die Sanitäreinrichtungen dürfen nur jeweils einzeln betreten werden. Die Hände sind beim Verlassen der Sanitäreinrichtungen zu desinfizieren.


10) Bei groben Verstößen gegen diese Regelungen sind die Mitglieder des Vorstandes des SSV 07 Wuppertal-Sudberg e.V. berechtigt, die betroffene Trainingseinheit unverzüglich abzubrechen.

 


Stand 30.05.2020

Kontaktpersonenliste.pdf
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Voll im Trend: Walking Football

Coming Soon - demnächst bei uns.

Gehfußball: das klingt wie Spaß, das ist Spaß — und ist doch ernst gemeint.

Wichtigste Regel: Rennen verboten! Mindestens ein Fuß muss immer am Boden sein.

Ansonsten gibt es einen Freistoß für die gegnerische Mannschaft. Reingrätschen, Körperkontakt, den Ball über Hüfthöhe spielen – auch das ist verboten.

Gedacht ist Walking Football in erster Linie für über 50-Jährige. 2011 im englischen Chesterfield erfunden, um ältere Männer aus der sozialen Isolation zu holen und sie für mehr körperliche Bewegung zu motivieren, gibt es im Vereinigten Königreich inzwischen mehr als 1000 Walking-Football-Clubs.

Und die Damen ziehen bereits nach, wie die Plattform Walking Football United berichtet. In Holland ist der Sport ebenfalls bereits verbreitet, in Deutschland dagegen noch weitgehend unbekannt. Vereine wie Werder Bremen, Schalke oder der VfL Wolfsburg haben allerdings schon Walking-Football-Teams.

 

Walking Football spricht potenziell ein großes Klientel an", sagt Professor Bernd Wolfarth, Sportmediziner an der Charité Berlin und Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP).

"Körperliche Aktivität funktioniert auf Dauer nur, wenn die Bewegung Freude bereitet." Abgesehen von den günstigen Effekten auf Ausdauer, Kraft und Koordination der Senioren-Sportler haben gerade Spielsportarten einen nicht zu unterschätzenden sozialen Aspekt.

"Man trifft sich ein Mal pro Woche, organisiert auch mal eine Weihnachtsfeier", so Wolfarths Erfahrung mit Koronarsportgruppen. Im Unterschied zum "echten" Fußball sei die Belastung bei Walking Football gut steuerbar.

 

 


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